Noch eine Himbeere
regulär erstrecken sich meine verlinkungsaktivitäten ja lediglich auf örtliche und überregionale schuhhändler.
wenn allerdings don alphonso einen blogversager-award ausruft und selbigen auch noch goldene blog-himbeere nennt, dann, ja dann, fühle ich mich so angenehm kribbelig an vergangenes erinnert.
daran, wie vor ein paar monaten eine gewisse goldene blogsbeere die mutter der blockwart-blogs in aufruhr versetzte. an die grandiose zeit, da leute meine ip veröffentlichten, damit drohten meinen imaginären chef zu informieren und dann schliesslich in einer sammelklage meine entfernung von einer gewissen plattform forderten. das ganze gipfelte (fans werden sich erinnern) in einer charmanten räumungsklage von blog.de aufgrund des eintragstitels "die blogmilchgebende postingsau". einlenkend avisierte man mir die weitere aufenthaltsgenehmigung, wenn ich aus der postingsau einen postingpfau machen würde. diese freundliche geste lehnte ich dankend ab, ein furioses finale folgte und im nachklapp wurden einige, für die betreiber der plattform wohl recht unbequeme kommentärchen und tags schnell gelöscht, auf dass das furunkel am unangenehm juckenden arsch niemals wieder zurück kehren möge. wohl denn!
großartige aktionen verdienen selbst den kleinsten und unbedeutendsten support und in diesem sinne trompetet es hier und heute: mitgehimbeert und fleissig nominiert!
wenn allerdings don alphonso einen blogversager-award ausruft und selbigen auch noch goldene blog-himbeere nennt, dann, ja dann, fühle ich mich so angenehm kribbelig an vergangenes erinnert.
daran, wie vor ein paar monaten eine gewisse goldene blogsbeere die mutter der blockwart-blogs in aufruhr versetzte. an die grandiose zeit, da leute meine ip veröffentlichten, damit drohten meinen imaginären chef zu informieren und dann schliesslich in einer sammelklage meine entfernung von einer gewissen plattform forderten. das ganze gipfelte (fans werden sich erinnern) in einer charmanten räumungsklage von blog.de aufgrund des eintragstitels "die blogmilchgebende postingsau". einlenkend avisierte man mir die weitere aufenthaltsgenehmigung, wenn ich aus der postingsau einen postingpfau machen würde. diese freundliche geste lehnte ich dankend ab, ein furioses finale folgte und im nachklapp wurden einige, für die betreiber der plattform wohl recht unbequeme kommentärchen und tags schnell gelöscht, auf dass das furunkel am unangenehm juckenden arsch niemals wieder zurück kehren möge. wohl denn!
großartige aktionen verdienen selbst den kleinsten und unbedeutendsten support und in diesem sinne trompetet es hier und heute: mitgehimbeert und fleissig nominiert!
Miss Manierlich - 24. Jul, 10:19
