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    <title>Miss Manierlichs Manierismen : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Miss Manierlich</dc:publisher>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    <dc:date>2008-04-17T15:38:28Z</dc:date>
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    <title>Miss Manierlichs Manierismen</title>
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  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4848639/#4869786">
    <title>Dem Vater werden m. E. zu hohe moralische Standards abgefordert, wenn aktives Bespitzeln...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4848639/#4869786</link>
    <description>Dem Vater werden m. E. zu hohe moralische Standards abgefordert, wenn aktives Bespitzeln mit seinem Handeln in der Bewertung gleichgestellt wird. Möglicherweise hat er vorausgesehen, dass der Diskurs mit seinen inhaftierten Freunden in der Besuchszelle unter Zwang wenig Aussicht auf Überzeugung von der eigenen Unschuld oder eine Chance zu aufrichtiger Verständigung bietet. Und dafür noch staatliche Repressionen in Kauf nehmen? Vielleicht nicht nur eigene, sondern auch gegen die Kinder (Ausbildungsschikanen)?</description>
    <dc:creator>HMHB (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 HMHB (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-17T15:38:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4848639/#4861140">
    <title>Menschen, die man liebt, stellt man gerne auf ein Podest, auf dem sie aber in der...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4848639/#4861140</link>
    <description>Menschen, die man liebt, stellt man gerne auf ein Podest, auf dem sie aber in der Regel nicht wirklich was verloren haben. Wenn es wackelt oder sie gar herunter fallen, ist man mitunter entsetzt, was da zum Vorschein kommt. Es tut weh, das verlorene Ideal, aber mir ist der wahre Mensch lieber.</description>
    <dc:creator>Monika (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Monika (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T08:11:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4848639/#4860665">
    <title>[eigentlich off topic]</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4848639/#4860665</link>
    <description>Ich würde gerne jeden Beitrag kommentieren. Zu manchen fiele mir sogar etwas in meinen Augen Sinnvolles ein. Irgendwie fühle ich mich aber etwas scheu. Die einzelnen Postings gewähren sehr intime Einblicke. Die Geschichte mit Hoheneck kann den Zustand der DDR mit all den Auswirkungen auf den Menschen besser beschreiben als irgendetwas anderes.&lt;br /&gt;
Manchmal frage ich mich, ob die Leute überhaupt kein Erinnerungsvermögen haben. Dann erinnere ich mich, dass mir mein Vater erzählt hat, dass der Mensch ein enormes Verdrängungstalent hat. Bei Ibsen ist ja auch die Hauptfrage in den Theaterstücken immer die Lebenslüge. (Diese scheint bei deinem Vater im Anklammern an den bstu-Stempel zu bestehen, wobei ich deinen Vater keinesfalls schlecht machen möchte. Ich weiß nicht, wie ich selbst unter politischem Druck funktioniere.)&lt;br /&gt;
Deine Geschichte erinnert mich an ein erotisches Erlebnis, welches wie ganz wenige aus ganz anderen hervorsticht, weil die politische Implikation für mich damals eine so große Wirkung gehabt hat. Mit einer Freundin fuhr ich von Leningrad nach Moskau, im gemeinsamen Schlafwagen. Irgendwann danach, vielleicht um 3 Uhr früh hielt der Zug auf offener Strecke. Draußen eine weiße Ebene, im Abteil das blaue Schlafabteillicht. Und E. erzählte mir, dass bei den stalinistischen Säuberungsaktionen auch ihre ganze intellektuelle Verwandschaft zum Opfer gefallen war. Es ging im Speziellen um eine Tante, die E. ja nicht mehr gekannt haben kann, von deren Linie sie aber glaubte, ihr schriftstellerisches Talent bekomment zu haben. Trotz postkoitaler Müdigkeit und dem fast trance-artigen Zustand in dem blauen Licht fühlte ich mich in dem Moment sehr, sehr stark mit dem Leben verbunden, stärker denn je zuvor.&lt;br /&gt;
Wenn ich früher etwas von Maxie Wander oder Chrsta Wolf gelesen habe, ging es mir ebenso. Und ein bisschen davon erlebe ich bei deinen Beschreibungen. Sie klingen ganz sachlich, und doch schwingt dabei etwas mit, was ich nicht genau benennen aber fühlen kann.&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es die Echtheit...&lt;br /&gt;
Danke, dass Du schreibst.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-13T21:40:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4848639/#4853188">
    <title>lieber weltenweiser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ich arboretum schon antwortete:...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4848639/#4853188</link>
    <description>lieber weltenweiser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ich arboretum schon antwortete: es war möglich, auch als nichtverwandter besuchsrecht zu bekommen. sicher war das ein schwieriger und langwieriger prozess,bei dem man sich immer und immer wieder, teils über jahre hinweg abweisen lassen musste -   aber ich weiss, dass meine patentante besuch von nichtverwandten bekam.</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T11:33:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4848639/#4852299">
    <title>Ein wirklich gelungener Text. Schön, dass Du die Kommentare geöffnet hast. In einem...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4848639/#4852299</link>
    <description>Ein wirklich gelungener Text. Schön, dass Du die Kommentare geöffnet hast. In einem anderen Blog wurde zu diesem Beitrag die Frage gestellt, ob es für Nichtverwandte möglich war, ein Besuchsrecht zu erhalten. Ich habe mal ein bisschen im Netz gesucht, wurde aber nicht fündig. Weißt Du dazu Näheres?</description>
    <dc:creator>Weltenweiser</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Weltenweiser</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T06:58:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/#4848830">
    <title>lieber schneck,&lt;br /&gt;
es wurden dann doch nur ein sündteures audigier-shirt,...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/#4848830</link>
    <description>lieber schneck,&lt;br /&gt;
es wurden dann doch nur ein sündteures audigier-shirt, eine tasche und eine halbe hand voll bürountauglicher schuhe. und dieses potpourri entspricht der derzeitigen beruflichen situation recht gut: ich arbeite über meine verhältnisse. herzlichst, miss.</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-08T21:06:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/#4848821">
    <title>lieber bomec,&lt;br /&gt;
den buchtip wirds geben - nach der vierteljährlichen pause...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/#4848821</link>
    <description>lieber bomec,&lt;br /&gt;
den buchtip wirds geben - nach der vierteljährlichen pause drängte aber als erstes etwas anderes an die oberfläche. bartimäus folgt!&lt;br /&gt;
bestes, deine miss</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-08T21:02:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4848639/">
    <title>*</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4848639/</link>
    <description>der abnabelungsprozess von den eltern hat in meinem falle eine elementare stufe übersprungen: diejenige, in der man seine eltern einmal als um jedes erzeugersein bereinigte, quasi nackte menschen sieht. ich habe mich beispielsweise nie gefragt, ob ich meine mutter respektieren oder gar mögen würde, würde ich sie nicht als mutter, sondern etwa als kollegin kennenlernen. sicher ist mir schon lange bewusst, dass mein vater, dieser kleine drahtige alte fritz, die furchteinflössende autorität die er noch immer für mich darstellt aus seinem schieren vatersein und keinesfalls aus seinem ehrfurchtgebietenden wesen bezieht. ich habe beide oft genug mit den verschiedensten emotionalen optischen gerätschaften des kindes betrachtet, sie nächtelang in mikroskopische einzelheiten und fernglasferne gesamtheiten zerlegt und erhöht und seziert - ein nichtauflösbarer rest blieb immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis vor kurzem konnte ich auch nur darüber mutmaßen wie es sich anfühlt, etwas über seine eltern zu erfahren, dass es fürderhin unmöglicht macht, sich jemals wieder mit ihnen als eltern im eigentlichen , als instanz etwas guten und richtigen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die familien meiner beiden patentanten wurden in den späten siebziger jahren bei einem fluchtversuch an der innerdeutschen grenze gefasst und mit ihren familien zu mehreren jahren haft verurteilt. aufgrund der engen verbindung und freundschaft, die zwischen meinen eltern und beiden familien bestand, folgten unmittelbare konsequenzen für meine familie: die patenfamilien betrachteten meine eltern bis weit nach der wende als verräter, als undichte stellen, die den fluchtversuch scheitern liessen. das regime hingegen nahm meine eltern als enge vertraute von republikflüchtlingen gleichermaßen ins visier und stufte sie als potenzielle aufrührer ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besonders meinen vater traf das misstrauen der patenfamilien unglaublich hart, der verdacht lastete bis zur akteneinsicht schwer auf ihm und ich weiss noch wie heute, wie er an jenem tag mit einem stapel trophäenartig vor sich hergetragener kopien, die ein feuerroter bstu-stempel zierte, den gartenweg hinaufkam. die präsentation dieses stapels papier (der erwartungsgemäß nichts als belanglosigkeiten enthielt) während einem der nächsten besuche der patenfamilien verlief hingegen keinesfalls so, wie er es erwartet hatte. als minderschwerer fall hatte mein vater natürlich erst viel später als die bei der flucht gefassten familien akteneinsicht bekommen, längst war geklärt, wer beide familien damals verraten hatte. bei diesem, in form und inhalt hochnotpeinlichen treffen kam es keineswegs zu einer wirklich tiefen versöhnung oder entschuldigung,  vielmehr beschlich mich das gefühl, mein vater sei zutiefst enttäuscht, dass sich der durch die gescheiterte fluch und die inhaftierung entstandene graben nicht schliessen lasse. die patenfamilien waren nicht bereit, meinen vater als opfer des regimes zu akzeptieren oder sich gar für den verdacht zu entschuldigen. bespitzelungen über den gartenzaun, lachhafte wohnungsskizzen oder jahrelange überwachungen von telefongesprächen und briefen wogen keinen tag haft und trennung von mann und kindern auf. es gab keine entschuldigung, kein näherrücken - vielmehr verstärkte sich die kluft, das erfahrungsgefälle und das unausgesprochene gefühl eines zwecklosen ringens um die schaffung einer gemeinsamen verständnisbasis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das heutige verhältnis ist ein oberflächlich entspanntes: gemeinsame kurzurlaube, gegenseitige besuche, der von beiden seiten ernsthaft betriebene versuch an etwas anzuknüpfen, dass am tag der missglückten flucht unwiderruflich zuende war. das thema  inhaftierung ist auf eine merkwürdige weise präsent, insbesondere die trennung von den kindern, die während der zeit der elterlichen haft in heimen und bei pflegefamilien untergebracht waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kurzer exkurs:&lt;br /&gt;
eine meiner patentanten waren einen großteil ihrer haft in &lt;a href=&quot;http://www.hoheneck.com/&quot;&gt;hoheneck&lt;/a&gt; untergebracht. wer sich die mühe macht, und auch nur den kurzen starttext liest, der wird mit einem gefühl heftigen kotzdranges belohnt - hoheneck war vor einigen jahren gegenstand schlimmster pr, da geschmacksresistente investoren aus dem für seine grausamen haftbedingungen berüchtigten gefängnis für politisch inhaftierte frauen eine art erlebnishotel machen wollten, zitat: &lt;a href=&quot;http://www.stiftung-aufarbeitung.de/dokumentation/onlinearchiv_presse04_12082004_reak.php&quot;&gt;&quot; Und gerade diese Verbindung macht Hoheneck so interessant, das gibt es kein zweites Mal, dies eröffnet Möglichkeiten, die kein anderer hat!&quot;&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine patentante spricht seit langem davon, dass sie sich mit dem gedanken trägt, hoheneck noch einmal mit ihren kindern, meiner mutter und mir zu besuchen. dass die führungen von der oben erwähnten firma organisiert wurden und die auf der website präsentierten &lt;a href=&quot;http://www.hoheneck.com/files/presse.php?a=5&quot;&gt;presseberichte&lt;/a&gt; durch einen aufgegeilten geisterbahnton geprägt waren, sprach meine mutter im vorfeld behutsam an - wir fuhren trotzdem. was während dieser führung passierte, in welchem sensationsprallen, saftigen ton dieser ort im wortsinn zur schau gestellt wurde, entzieht sich jeglicher schilderbarkeit und war zutiefst verabscheuungswürdig und widerlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe mich gewundert wie stoisch, beinahe paralysiert meine patentante neben uns stand, als man beispielsweise während der führung eine abteilung in der sie zwei jahre lang arbeitete präsentierte. dort wurde alte arbeitskleidung zerschnitten und zu was-auch-immer verarbeitet: &quot;lumpenabteilung&quot; wurde das genannt, süffisierte die führende kraft und liess bewusst offen, ob sich dies auf die hier arbeitenden oder das material bezog. wäre meine patin nicht dabei gewesen, hätte ich den mitarbeiter gern auf die geschmacklosigkeit seiner äusserungen hingewiesen und mich auf dem absatz umgedreht. so stand ich als tochter meines vaters, der aufgrund eines lächerlichen haufens akten seine unschuld beweisen und rehabilitation herbeiführen wollte daneben und habe mich zutiefst geschämt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
diese scham schlug in bodenlose wut auf meinen vater, der sich noch heute gern als, wenn auch kleines, unbedeutendes opfer der ddr stilisiert um, als meine patin auf dem heimweg sehr sachlich und sehr ruhig erzählte, mein vater hätte sie, ihren mann und ihre kinder während der beinahe fünfjährigen haft kein einziges mal besucht. an diesem nachmittag habe ich alles gelernt, was man über das gefühl angesichts unterbliebener zivilcourage wissen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
irgendwann erfährt man etwas über seine eltern, das diese um einen aspekt erweitert, der für einen kurzen augenblick jeglichen respekt und jegliche achtung vor ihnen abfallen lässt. dann sieht man seine eltern sehr klar und deutlich vor sich: den bstu-aktenstapel, das charakterschwache tuscheln über die furchtbaren geschehnisse in einem staat, das erschreckend unpolitische einer sich selbst als ehemals zutiefst staatsfeindlich empfindenden existenz (die im kern nur eine von tausenden unzufriedenen kleinen maulern war) einen verblendeten älterwerdenden mann, der zu feige war, seine engsten freunde während der haft zu besuchen. meine enttäuschung hätte nicht größer sein können, hätte ich erfahren dass mein vater ein kleiner zuträger war, der nachts mit spitzem bleistift kantinengespräche zu papier brachte. er hatte keine überzeugung - zumindest keine, für die er das äusserst geringe wagnis einzugehen bereit gewesen wäre, seine freunde zu besuchen. und er verdient sein bstu-feigenblättchen nicht, diese rechtfertigung, diese nachträgliche legitimation seines zutiefst unwürdigen verhaltens.</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-08T19:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/#4813605">
    <title>was ist denn nun aus der dezemberguarderobe wohl geworden? fragt sich schneck, irgendwie...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/#4813605</link>
    <description>was ist denn nun aus der dezemberguarderobe wohl geworden? fragt sich schneck, irgendwie herzlich</description>
    <dc:creator>schneck06</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schneck06</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-25T22:43:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/#4750029">
    <title>werte miss, &lt;br /&gt;
das mit dem ab-jetzt-wieder-regelmässiger-schreiben hat...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/#4750029</link>
    <description>werte miss, &lt;br /&gt;
das mit dem ab-jetzt-wieder-regelmässiger-schreiben hat bislang bei ihnen ja leider nicht geklappt. ich vermisse sehr die manierlichen geschichten. und ein paar neue buchtips wären auch nicht schlecht...&lt;br /&gt;
beste grüße, bomec</description>
    <dc:creator>bomec (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bomec (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-01T19:17:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/#4582816">
    <title>liebe loreley,&lt;br /&gt;
nachdem die letzten monate wirklich unangenehm unmanierlich...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/#4582816</link>
    <description>liebe loreley,&lt;br /&gt;
nachdem die letzten monate wirklich unangenehm unmanierlich verliefen, hin und wiedert es hier jetzt wieder regelmässig - versprochen! und die guten wünsche für das neue jahr gebe ich natürlich auch fröhlich zurück!</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T13:17:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/#4582360">
    <title>Ein schönes neues Jahr wünsche ich. Und bitte hin und wieder eine manierliche Miniatur.</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/#4582360</link>
    <description>Ein schönes neues Jahr wünsche ich. Und bitte hin und wieder eine manierliche Miniatur.</description>
    <dc:creator>loreley</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 loreley</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T10:46:01Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4391290/#4569602">
    <title>sah ich doch kürzlich den hansi hinterseer beim zappen im tv, was hat der für kleidung:...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4391290/#4569602</link>
    <description>sah ich doch kürzlich den hansi hinterseer beim zappen im tv, was hat der für kleidung: weissen anorak, weisse moonboots.&lt;br /&gt;
ich kann mir nicht helfen, aber ich denke dabei immer welche art von sex er bevorzugt, ich finde keine lösung! ;)</description>
    <dc:creator>creature</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 creature</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-29T23:28:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/">
    <title>Der liebe Gott</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4569590/</link>
    <description>wenn ich bei meinen eltern bin muss ich, um die nach meinem wegzug etablierte zimmerverteilung nicht zu stören, immer im letzten noch nahezu vollständig instandgehaltenen kinderzimmer nächtigen - was reichlich gelegenheit zur inspektion meiner früheren kinderbücher gibt. ich bin immer wieder erstaunt, wie genau ich insbesondere deren illustrationen noch kenne und während es aus den unteren schlafzimmern krakeelt, ich möge doch das rauchen im dachgeschoss einstellen (oh heiliger sankt florian....) freue ich mich abwechselnd über ein drastisches bild aus einer illustrierten ausgabe des kalten herzens oder eine weichgezeichnete bebilderung meines damaligen lieblingsmärchens (falada, da du hangest.....). am letzten sonntag fiel mir beim stöbern meine kinderbibel in die hände, eine reichlich zerfledderte ddr-ausgabe die pathetischerweise &quot;schild des glaubens&quot; heisst und die ich auch wegen ihrer illustrationen unglaublich geliebt habe. das lag sicherlich nicht daran, dass ich so ein frommes kind war, vielmehr mochte ich die geschichten, die von seiten meines vaters durch eine reichliche portion dramaturgischer beigaben während des vorlesens angereichert wurden und die für mich völlig gleichberechtigt neben &quot;jorinde und joringel&quot; und dem tapferen zinnsoldaten angesiedelt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
während der weihnachtstage an denen ich daheim bin, kumuliert die gesamte religiöse erziehung meines vaters in einer merkwürdigen melange aus christenlehre und frühkindlicher bibelerziehung und nie ist mir so bewusst geworden dass mein vater einen glauben von der tiefe eines achtjährigen kindes in sich bewegt, wie in diesem jahr. der ehemalige orgelspieler quält die gesamte familie seit jahr und tag speziell mit dem bachschen weihnachtsoratorium - &lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/watch?v=J66PUOysSOk&quot;&gt;&quot;bereite dich zion&quot;&lt;/a&gt; dröhnt mir bei betreten des hauses regelmässig am abend des 23ten in ohrenbetäubender lautstärke entgegen, was bedeutet, dass der religiöse wahn, der bis pfingsten anhalten wird, langsam seinem vorläufigen höhepunkt entgegenstrebt. die lust und inbrunst, mit der unsere familie mit beginn der adventszeit endlich auch einmal das komplette inventar der inszenierung des religiösen pflegen darf, belegt wieder einmal die alte these von den protestanten, die neidisch auf den prunk und die staffage der katholiken schielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich gönne meinen eltern und speziell meinem vater diese unschuldige kleine freude von ganzem herzen - tragisch ist nur das zutagetreten der basis seiner religiosität. im kern glaubt mein vater an den sprichwörtlichen lieben gott seiner kindheit, angereichert mit deutlichen zeus-anleihen. gott heisst für meinen vater: blitzeschleudern, cherubin und brennender dornenbusch. es gibt keine reflektierte ebene, sondern lediglich einen ängstlich-märchenhaften kinderglauben, der aus dampfendem opferlammblut, beschaulichen tierpärchen die die arche noah besteigen und erkenntnisäpfeln zusammen gesetzt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gespannte verhältnisse zwischen töchtern und vätern sind sicherlich mehr als gewöhnlich. dass aber der zumeist einzige moment des jahres, in dem ich so etwas wie emotionale verbundenheit zwischen uns beiden bemerke ausgerechnet während des gottesdienstes am 24.12. vonstatten geht, sichert uns beiden einen gewissen exotenstatus. wenn wir um kurz nach halb sechs dort sitzen, wo die manierlichs seit nunmehr drei generationen sitzen (seit der besucherschwemme die 1989 einsetzte, sind gute kirchenplätze eine frage des timings und meistens muss ich bereits die vorangehende kindermesse besuchen, um den einen und einzigen platz für die gesamte familie in bester zonen-manier zu &quot;besetzen&quot;), steht meinem vater bereits die vorfreude im gesicht geschrieben, weil chor und orgel bald unser beider &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=LRNwHsqE9rk&quot;&gt;lieblingslied&lt;/a&gt; anstimmen.   insbesondere die von der gemeinde mitgesungenen zeilen &quot;gottes sohn ist mensch geborn´n, hat versöhnt des vaters zorn&quot; sind umfassend nach dem religiösen geschmack meines vaters und bereits mit beginn des ersten teils (der in der sächsischen provinz von dialektfreien mitgliedern der kurrende mit deutschem text gesungen wird) nimmt mein vater meine hand um während der phase des gemeindlichen mitsingens die schmissigen paukenschläge, die wir beide so gern mögen, quasi per sanftem druck an mich weiterzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das ganze ist angesichts unseres regulären emotionalen verhältnisses so komplett unglaublich und ein so unfassbarer moment der intimität, dass ich jedes jahr denke, ich hätte mir die erinnerungen der letzten jahre lediglich eingebildet. bereits wenige tage nach dem letzten quempas kommt mir die szenerie meines, ob der vielen nichtkirchengeldzahler in seiner kircher strafende blicke versenkenden vaters, der meine hand nimmt, durch und durch abwegig vor. die gleiche person, die mir gegenüber während des restlichen jahres eine mischung aus emotionaler unbeholfenheit und passivem misstrauen hegt, fasst mich freiwillig und für runde dreieinhalb minuten in momenten des höheren musikalischen genusses an - unfassbar. wir sprechen nie darüber, warum während des quempas das unglaubliche vonstatten geht.</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-29T22:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4391290/#4399009">
    <title>Weiße Bettwäsche ist:</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4391290/#4399009</link>
    <description>- wöchentlich zu wechseln, von Helferinnen, denen man selten begegnen sollte,&lt;br /&gt;
- wesentlich beruhigender für den Schlaf, als Laura-Ashley-auf-Drogen-Muster,&lt;br /&gt;
- ein gute Anlass, den merkwürdigen Ausdruck aus der Jugend in Erinnerung zu rufen: &quot;Kalter Bauer&quot;.</description>
    <dc:creator>HMHB (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 HMHB (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-31T07:14:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4391290/">
    <title>schlafzimmeriges</title>
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    <description>es ist ja herbst, da spricht man wieder gern darüber. nämlich darüber, wie man sich´s hübsch macht daheim und gemütlich und möglichst nestig. das zentrum dieses nestes wandert während des jahres einmal quer durch die ganze wohnung und im herbst, da lebt man quasi nur im schlafzimmer und spricht folgerichtig auch darüber, wie es denn beschaffen sein sollte (niemals und unter keinen umständen aber darüber, was darin geschieht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als ich noch eine einzimmerwohnung hatte, träumte ich immer davon einmal einen raum zu haben, in dem nichts als ein bett stehen würde. ein bett, ein bänkchen am ende des fusses und ein dicker strauß gladiolen oder lilien. es kommt natürlich anders, denn man bemöbelt im laufe der zeit und angesichts der knappheit der wohnfläche ja doch wieder alles. und so wurde aus dem zimmer für ein bett ein zimmer für alles, was ins arbeits-und fernsehzimmer nicht mehr reinpasste, in der küche blöd aussehen würde und im bad nichts zu suchen hat. quellen die bücherregale im zweiten zimmer über: mach nix, flugs drei weitere regale im schlafzimmer deponiert und neben den zweiten kleiderschrank geschoben. gästedecke, kissen, reisetasche und ein dutzend lieblingsschuhe dazu, später gesellt sich der fernseher ins eck und die prächtige aber vollkommen überdimensionierte bodenvase findet auch noch einen platz. raum für das malerische bänkchen am fuße des bettes bleibt dann natürlich keiner mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unbegreiflich ist mir, wie man sein bett weiss beziehen kann. unbegreiflich und: zuhöchst empörend. es gibt ja leute, die können sogar einen weisse wintermantel tragen, der nicht nach zwei wochen wie ein eisbärfell aussieht. entrückte wesen, die ihr in euren betten keinen sex habt und nie mit einem rest makeup ins bett huscht, die ihr nie im bett frühstückt oder raucht: weisse bettwäsche finde ich nur in fremden schlafzimmern, in denen ich nicht schlafen muss großartig. bei mir sähe das aber nach wenigen tagen eklig aus, also wird farbig bezogen (und zwar am allerliebsten mit bezaubernden stücken von &lt;a href=&quot;http://www.designersguild.com/products/designersguild/bedlinen/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. leider sprengt bettwäsche regelmässig die zulässige maximalgewichtsklasse des gepäcks auf dem rückflug). zusammen mit dem sammelsurium, das aus dem vollmöbeln resultiert, ergibt sich mit den himbeerfarbigen wänden so immer die gepflegte anmutung des interieurs eines auf der landstraße dahinschaukelnden wagens einer wahrsagerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was im madame-mim-schlafzimmer ansonsten gut geht: verteilte häufchen, bestehend aus schmuck, haarbändern, schals und sonstigem gehänge. ein leerer aschenbecher und eine notschachtel zigaretten. eine große obstschale. schnittblumen und der schnickschnackige tand,  der zu intim ist, um ihn im zweiten zimmer auszustellen. eingetopfte orchideen und eine schmusige nachttischlampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was in keinem schlafzimmer geht: lichterketten. fotos des personenkreises, den man gern &quot;meine lieben&quot; nennt. kerzen jeder art. softpornomusik und duftwaren wie verstaubte, bunt gefärbte blätter, die penetrant nach vanille riechen. kuscheltiere auf dem bett.</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-28T22:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4323940/">
    <title>Mit dem Kopf von heute</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4323940/</link>
    <description>ach verdammt, ich würde jetzt gern an den ort verlinken, an dem ich diese oder eine zumindest sehr ähnliche formulierung vor bereits einiger zeit gelesen habe. leider kann ich mich partout nicht erinnern und trotzdem sprang es mich gerade an, wie das wäre, die dinge von damals mit dem kopf von heute noch einmal zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht, um sie zu verändern. sondern vielmehr um klarheit darüber zu erlangen, welchen anteil an den erinnerungen, die vivide noch immer in aller klarheit existieren, der kopf von damals hat und wieviel bedeutung das eigentliche geschehen wohl einnimmt. mit musik funktioniert das übrigens ganz ausgezeichnet: der kopf von heute hört die hymnen von früher, greift zielgenau in die affektive bibliothek abteilung spätadoleszenz und hält pathetische ergriffenheit in den ratlosen händen. ach guckan, nine inch nails fand ich wirklich mal richtig gut und dabei verstauben die entsprechenden tonträger seit jahren ganz unten in einer kiste voll ähnlich erlesen-schauriger musik. ganz klarer punktsieg für den kopf: nin funktionierte wirklich nur in einer äusserst schmalen biographischen nische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ob mir und dem kopf von heute wohl auffallen würde, wie unglaublich dämlich der deflorateur in seinen (ich wage es kaum zu sagen) karottig geschnittenen jeans aussah, als wir an der scheisskalten nordsee herum hockten und unausgesprochen darauf warteten, dass es endlich abend genug sein würde um ausreichend romantische stimmung für einen koitus produzieren zu können? bereits beim flüchtigen erinnern wird mir angesichts dieser eigentlich längst vergangenen situation beinahe übel vor lauter peinlichkeit - war das wirklich peinlich? oder ist der kopf von heute nur nicht in der lage, die erinnerungen des elf jahre jüngeren kopfes exakt zu integrieren, d.h. um das früher zu bereinigen und als tatsächliche situation wiederzugeben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genau das würde ich nämlich wirklich gern tun: das gesammelte inventar energisch aus dem kopf schütteln und die erinnerungen verheutigen: die ganzen losen knöpfe annähen, klemmende (schlimmer noch: verklemmende) reißverschlüsse geschmeidig machen, das ausgerissene futter wieder zusammenführen und den saum schliessen. denn genau so fühlen sich die erinnerungen von damals häufig an: als wären sie irgendwie kaputt und nicht ganz in dem zustand, in dem sie wären hätte sie der kopf von heute gemacht.  zwischen dem kopf von heute und den dingen von damals liegt bedauerlicherweise kein kontinuum, weil das ich sich so hartnäckig saltatorisch fortbewegt. es überschreibt sich fortwährend selbst, beinahe so wie die zaubertafel, die ich einmal hatte und unangenehmerweise finde ich in der erinnerung keine spur vom früheren kopf, die ich nicht kompliziert ableiten müsste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hätte der kopf von heute eine ebenfalls hochgradig schamvolle erinnerung an einen abend in göttingen im herbst mit den gleichen markern versehen, wie das zwanzigjährige pendant? wohl kaum, aber: warum speichert der heutige kopf die erinnerung von damals auch nach mehrmaligem wiederaufrufen trotzdem ungerührt noch mit den gleichen parametern ab? wo ist die altersmilde angesichts des eigenen verhaltens, die sich wohltuend auf die eigenen erinnerungen legt, wenn man sie mal braucht?</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-05T21:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4273337/#4311769">
    <title>ich halte die daumen und harre der strickware! &lt;br /&gt;
bestens, ihr kulturschneck.</title>
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    <description>ich halte die daumen und harre der strickware! &lt;br /&gt;
bestens, ihr kulturschneck.</description>
    <dc:creator>schneck06</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schneck06</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-02T07:49:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4273337/#4311135">
    <title>immer langsam, lieber herr schneck. ein carport, in den man den rest des lebens rein-...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4273337/#4311135</link>
    <description>immer langsam, lieber herr schneck. ein carport, in den man den rest des lebens rein- und rausfahren will, ist ja kein lieblos dahingeklatschtes stück eilarchitektur. wenn alles den rechten weg geht, liegt mein konzept mitte oktober ausgedruckt vor mir und krabbelt dann den weg allen bettelnden papiers nach oben. bis dezember will ichs aber wissen - nicht auszudenken, wenn ich die gelegenheit, mich beim traditionellen weihnachtseinkaufsausflug mit weitblick und geschmack für den letzten arbeitsplatz meines lebens einzukleiden, verpassen würde. wenn hier also kurz vor weihnachten eine lose bildersammlung mit abbildungen hauchzarter strickware, der lange erhechelten miu miu-tasche und eines dutzends marlenehosen auftauchen, fährt der wagen schon ein...</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-01T21:53:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4273337/#4311065">
    <title>was, werte mmm., was ist denn jetzt eigentlich aus dem carport geworden?</title>
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    <description>was, werte mmm., was ist denn jetzt eigentlich aus dem carport geworden?</description>
    <dc:creator>schneck06</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schneck06</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-01T21:32:13Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4311000/">
    <title>Sollbruchstelle</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4311000/</link>
    <description>als folge des morgendlichen streits (inklusive bockig-schweigsamem landschulheimzähneputzen und bösartigem sich gegenseitig zahnpastaschaum ins waschbecken spucken) heute abend erstes wundenlecken bei ausgiebigem aufräumen und bilderumhängen im schlafzimmer. dabei den dschinn im goldenen kleidchen zu erbost aufs bett geworfen, so dass glas zu bruch ging und ich mich endlich über mich selbst ärgern konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;585&quot; alt=&quot;dschinn&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/miumeu/images/dschinn.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(dass gold, die diva,  sich aber auch so verdammt ungern fotografieren lassen will)</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-01T21:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4273337/#4273650">
    <title>lieber schneck, lieber walhalladada&lt;br /&gt;
(der einfachheit gleich eine doppelantwort)&lt;br...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4273337/#4273650</link>
    <description>lieber schneck, lieber walhalladada&lt;br /&gt;
(der einfachheit gleich eine doppelantwort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem lebensgefühl und vor allem der lebenswirklichkeit zwischen carport und der dekoration kalter platten mit krauser petersilie kann ich mich recht gut entziehen, auch meine ovarien sind bisher noch hübsch still und gegen katzen bin ich massiv allergisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur ankommen, das würde ich gern. irgendwann mal im imaginären lebenslauf eine dicke rote zahl markieren und in schwungvoller schrift dahintersetzen: ab 200x tätigkeit als xy.  ich fühle mich manchmal schlichtweg zu alt für dieses powergepointe, das milchkaffeeschwangere und-was-machst-du-grade-so-gequatsche, für das in jeder hinsicht aus-kisten-leben und die absolute unmöglichkeit, etwas zu planen. ja genau: pläne machen. solche, die gar nichts mit der beruflichen existenz und der prostituion mit personen zu tun haben, die als finanzier für jeden noch so großen dreck, den man gerade umsetzen muss, fungieren könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich will nach 10-12 stunden arbeit nach hause kommen, ich will unbezahlte überstunden und mitarbeiterbespechungen. ich möchte bis an mein lebensende 28 tage urlaub und eine betriebliche altersvorsorge. für das geschwätz auf semilegalen parties, hysterische zusammentreffen im veganen coffee shop und das austauschen von ideen und projektchen von einem schneeweissen ibook auf ein anderes bin ich zu müde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich möchte einen kleiderschrank - kein potpourri aus den kollektionen der letzten 10 jahre von h&amp;m und zara, gespickt mit designerschuhen, die wie aliens dazwischen sitzen. ich möchte nicht, dass aus meinen manteltaschen regelmässig ein zettelregen aus telefonnummern und visitenkarten von lass-uns-mal-was-zusammen-machern rieselt. visitenkarten sollen sich nachts auf dem rolodex im büro (mit poliertem namensschild!) drehen und wer mir erzählt, dass er gerade an dieser wahnsinnsaktion im öffentlichen raum arbeitet, fliegt hochkant aus meiner stillen wohnung, in der es keinen einzigen flyer und schon gar keine bionade gibt.  ich will hauchzarte kaschmirpullover und nicht länger mein eigenes büro und meine eigene firma sein. ich will einen burggraben zwischen mir und meiner arbeit und keine verschwommenen gespräche in szenebars und auf &quot;events&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das kann man festanstellung und biographisches lock-in-syndrom nennen: ich nenne es ruhe. und klare grenzen. und angekommen sein.</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-19T14:44:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4273337/#4273567">
    <title>Geradezu ein Lied könnte ich singen von der Projektenmacherei,&lt;br /&gt;
deren...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4273337/#4273567</link>
    <description>Geradezu ein Lied könnte ich singen von der Projektenmacherei,&lt;br /&gt;
deren Urbild für mich übrigens Immermanns &apos;Münchhausen&apos; abgibt:&lt;br /&gt;
Ist es ihm doch gelungen, backsteinbedürftige Hausbauer mit Hilfe des &apos;Projekts&apos; &apos;Luftverdichtungsaccompagnie&apos; um mehr als deren Erspartes zu bringen...&lt;br /&gt;
Weh! Auch das polierteste Namensschild nimmt - kaum angebracht - Anlauf stumpf zu werden und das Postfach quillt über vor lauten Postwurfsendungen und auf den Parkettseen hin und her kreuzen nur zu bald die Tretboote festangestellter Tristessen...&lt;br /&gt;
Jetzt will ich aber manierlich bleiben und das fiese Unken sofort beenden:Definiert man mit Serner &quot;den Beruf als gelungenen Nachweis des Mangels jeder besseren schlechten Eigenschaft&quot; dann kann man sich wohl glücklich schätzen, diesen &apos;Nachweis&apos; in &apos;Festanstellung&apos; anzutreten. Dieses Glück sei mit Ihnen!</description>
    <dc:creator>walhalladada</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 walhalladada</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-19T14:10:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4273337/#4273392">
    <title>vortrefflich geschildert! so ein perfekter bezahlter feierabend hat schon irgendwas....</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4273337/#4273392</link>
    <description>vortrefflich geschildert! so ein perfekter bezahlter feierabend hat schon irgendwas. aber innerhalb dessen doch lieber die performance &apos;mansarde&apos; als das projekt &apos;carport&apos;...oder?</description>
    <dc:creator>schneck06</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schneck06</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-19T13:12:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4273337/">
    <title>Was passiert</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4273337/</link>
    <description>es ist hier gerade etwas still, weil draussen so viel passiert. und seit gestern nachmittag rast in mir alles noch viel mehr, ich rauche eine zigarette nach der anderen und spüle die dann noch verbleibende aufregung mit kaffee herunter. wenn mich der stern der glücksschweingöttin ordentlich bestrahlt, dann tut sich nämlich gerade ein schleichweg aus der kulturhölle auf. aus diesem verdammten projektchen- und aktiönchenzyklus. dann kann ich aufhören, an letztminütig verlängerte jahresverträge und in projektförderzeiträumen zu denken. und das fühlt sich auch aus der zeitlichen und räumlichen entfernung heraus schon so gut an, dass es zum heulen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da weitet sich gerade etwas und irgendwo ganz tief drinnen kippen mauern zusammen, faltet sich der himmel und glitzert wieder etwas am grund der frühverwitterten, frustrationsmarmormierten erwerbsbiographie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man redet sich bestimmte zustände gern schön, wenn die tapas im barlicht glänzen und die anderen von zu früh zu unausweichlich vorgezeichneten berufswegen sprechen, von der kollegin mit der man die nächsten 30, 40 jahre in einer dürftigen notgemeinschaft arbeiten muss. dann spiesst man ein stück marinierte feige auf und schwadroniert über die freuden der stetig wechselnden projekte, nickt mitleidig über ein leben, das bereits vor dem dreissigsten lebensjahr durch die überstürzte studienplatzwahl einer aufgedrehten abiturientin nun in  betonsockel gegossen vor einem steht. warum wollte ich noch einmal werden, was ich jetzt nicht sein will....?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn ich die augen jetzt ganz fest schliesse, die dicken samtvothänge vor das draussen hänge und vorsichtig den ersten fußabdrücken im gras folge, die seit gestern abend ins dickicht führen, dann fühlt sich die eventuell anstehende, vielleicht letzte berufliche entscheidung gut, richtig und vor allem dringend notwendig an. mehr als alles andere will ich einmal eine münze über mein leben werfen, die ich danach nicht wieder in die hand nehmen muss. das ist eine pathetische und beinahe romantische sicht, aber verdammt: bitte keine unentschlossenheit mehr, die sich als sexy flexible freiheit tarnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich will ein poliertes namensschild und ein postfach. ich will honigfarbene parkettseen in der wohnung und wenn ich abends in mein scheppernd aufseufzendes messingbett falle, dann wäre ich gern müde von arbeit und nicht von einem weiteren projektchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die letzten jahre haben ich mich manchmal gefühlt, wie eine animateurin in einem hotel auf fuerteventura, der man immer wieder suggeriert, wie toll es doch sein müsse zu arbeiten, wo andere urlaub machen. man sitzt den ganzen tag zwischen sonnenverbrannten bäuchen, wässrigen cocktails und lastminute-schnäppchen mit meerblick und versucht, sich als sprungfeder in dieser im-urlaub-muss-man-sich-auch-mal-was-gönnen-stimmung irgendwie am leben zu halten. mit der zeit verschwimmt die grenze zwischen eigener arbeit und fremden urlaubsfreuden und irgendwann treibt man vollkommen ziellos in dieser disneylandtätigkeit und weiss gar nicht mehr, ob man hier gerade am urlaub anderer leute arbeitet oder während der arbeit lauter kleine fremde kurzurlaube einlegt. man reibt sich auf und lässt sich von dieser spaßbudenathosphäre einsaugen. man stösst wie eine qualle oder ein pilz sporenschwaden aus projektvorschlägen und ideenwölkchen ab und für den kurzen kaffee und das fettige croissant zwischendurch ist auch immer zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jetzt drücke ich mir vollkommen aufgekratzt selbst die daumen und schreibe abends still und heimlich an meinem vielleicht letzten projektvorschlag. das fühlt sich geheimnisvoll und beinahe konspirativ an: abends sammele ich rotgebrannte backsteine für feste mauern und verlege ein komplettes leitungssystem um ein leben, das im moment noch in einem hochflexiblen kleinen wohnei aus gebürstetem aluminium besteht, dessen abwasser jeden tag in eine andere wiese sickert. und vielleicht rollt mein wohnwägelchen demnächst in den carport eines schmucken einfamilienhauses, von dessen mansarde aus ich dann gelassen den karawanen der flexiblen endzwanziger nachwinke, die gerade auf dem weg zum nächsten großen ding sind.</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-19T11:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/2998610/#4125555">
    <title>Ein schönes bild, was du da schreibst...&lt;br /&gt;
So schön kann also der in der...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/2998610/#4125555</link>
    <description>Ein schönes bild, was du da schreibst...&lt;br /&gt;
So schön kann also der in der werbung so viel gelobte &quot;GrüneNeid&quot; geschrieben aussehen. Ich finde dies ist eine schöne Ode an die händische arbeit. Du sprichst mir damit aus dem herzen. Man wünscht sich oft das was man nicht haben kann. So ist es auch mit diesen sachen. Ich freue mich, wieder mit herz und hand zu arbeiten. Und für das intelektuelle gibt es meinen PC und neuerdings ein blog. Aber ich kann es dir gut nachfühlen, wie du fühlst, wenn du dies so beschreibst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Dein schreibstil ist sonst ja eher bissig bis provokant, aber dieser post ist geradezu warmherzig.</description>
    <dc:creator>Kirschherz (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Kirschherz (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-31T21:00:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4077810/#4091537">
    <title>&lt;a href=&quot;http://meingottundmeinewelt.de/2007/07/20/bloggosphaere-keimfrei/&quot;&gt;http://meingottundmeinewelt.de/2007/07/20/bloggosphaere-keimfrei/&lt;/a&gt;</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4077810/#4091537</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://meingottundmeinewelt.de/2007/07/20/bloggosphaere-keimfrei/&quot;&gt;http://meingottundmeinewelt.de/2007/07/20/bloggosphaere-keimfrei/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>770 (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 770 (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-20T21:39:17Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4077810/#4081663">
    <title>lieber thorsten müller,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
warum sollte die kommentarfunktion...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4077810/#4081663</link>
    <description>lieber thorsten müller,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
warum sollte die kommentarfunktion auch abgestellt sein? ich freue mich immer über sympathische, direkt aus dem leben gegriffene kommentare wie den deinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich verstehe nicht ganz, wie du über den umweg der kritik zur medienpräsenz von prominenten   hinargumentierst, aber in der einschätzung der wichtigkeit manchmal unangenehmer wahrheiten sind wir uns ja einig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei aller kreischerei und dem vor-sich-her-rollern von teerfässern und federbetten bleibt mir ja beinahe nur, auf jafeth selbst zu verweisen, der das ganze (ganz der alte medienprofi) solide-pragmatisch als werbung aufzufassen gewillt ist. dass sich hier trotzdem die üblichen verdächtigen einfinden, mich über erlaubte und unerlaubte kritik aufklären und den moralfeudel über meine verdreckten gesitigen stufen fegen: nunja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ganz sicher wirst du von mir keinen fehlerfreien beitrag in einer gerade erst erlernten sprache lesen und sicher nähmen mir weltumarmende gutmenschen wie du meine kleinen fehler auch nicht übel. sollte ich jedoch versuchen, diesen fiktiven fehlerstrotzenden text zu verticken, dann ist es sicher erlaubt anzumerken, dass dinge, die für ein privatvergnügen vollkommen in ordnung gehen, im big business in welches das blogsnetwork kriechen will, etwas deplatziert wirken. und dabei habe ich noch gar nichts über das wesen dieses geschäftchen gesagt und glaub mir: da gäbe es moralisch einiges anzumerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ach thorsten, es gäbe ja so viel, über das wir zwei hübschen noch reden könnten....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allerliebst,&lt;br /&gt;
deine miss manierlich</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-17T23:16:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4077810/#4081650">
    <title>johnboy (kevin, verzeih - aber die kommentarstruktur hier ist ja immer wieder ein...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4077810/#4081650</link>
    <description>johnboy (kevin, verzeih - aber die kommentarstruktur hier ist ja immer wieder ein anlass zum ärger - ich kann den johnny bezeichnenderweise nur löschen aber leider nicht direkt kommentieren...), erklärst du mir bei gelegenheit noch, was &quot;rassistisch&quot; an meinem beitrag war? schlechte orthographie und miserabler stil sind ja zum glück gänzlich unabhängig von herkunft und nationalität - wo kämen wir sonst auch hin...</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-17T23:04:22Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://miumeu.twoday.net/stories/4077810/#4081644">
    <title>liebe unmilchschwester im geiste,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in diesem sinne: ich freu...</title>
    <link>http://miumeu.twoday.net/stories/4077810/#4081644</link>
    <description>liebe unmilchschwester im geiste,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in diesem sinne: ich freu mich trotzdem, dass eine freundin hochwertigen schuhwerkes hierher gefunden hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heitere grüße, miu</description>
    <dc:creator>Miss Manierlich</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miss Manierlich</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-17T23:02:05Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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