ihre empörung kann ich auch nachvollziehen, aber ich kann auch nicht aufhören darüber zu lächeln. denn was der spiegel aus dem blog der kollegin gemacht hat entspricht einfach nur den regeln des professionellen handwerks, so unschön man es finden mag.
die reaktionen darauf aber zeigen, dass wohl keiner der protagonisten damit auch nur annähernd umgehen kann. und das trotz der diesbezüglichen ansprüche, die sie sich auf die vor ihrem blog wehenden fahnen geschrieben haben.
den möchtegernamateurligaaufsteiger turi mit seinem für mich überflüssigen machwerk nehm ich da sogar aus. eigentlich hat er's ihr ganz schön reingewürgt mit diesem interview. auch wenn das ausser dir bestimmt nicht viele so scharf erkannt haben. vermutlich nicht mal er selbst.
grüsse, sportsfreund
ps. feedreader musst du kennenlernen, schon wegen der archivierung, um gottes willen!
zweitens: und hier wäre ein trackback zum turi angemessen und der korrekte web2.0 stil!
Miss Manierlich - 20. Jul, 17:13
keine frage, dass herr turi chiara einen wahrhaftigen bärendienst erwiesen hat. ich fürchte nur, chiara hat noch nicht wirklich kapiert, dass der gute peter sie eine weile am ring ihrer langjährigen blogbekanntschaft durch seine manege führt um sich auf ihre kosten als insider zu profilieren.
von den "fragen" des interviews und der boulevardesken aufmachung der ganzen angelegenheit mal abgesehen: hier ging es um nichts anderes als um turis "huhu- ich hab mit der schnecke aus´m spiegel ein interview gemacht!"-gebrülle. und chiara, die das offenkundig entweder nicht kapiert oder für einen wirklichen freundschaftsdienst hält, ist leider die blöde in diesem spielchen.
denn auch wenn peter turi nach eigenen angaben mit dem bloggen kein geld verdienen will (hier sollte eine interpunktierung stehen, die höchste skepsis ausdrückt!), weil er das ja viel leichter als autor (???) tun könne, wollen wir doch bitte nicht vergessen, dass herr turi sehr wohl darauf schielt, auf dauer mit seinem kram geld zu verdienen und in seinen branchenreport ganz gern mal eine kleine anzeige schaltet, in der beispielsweise die axel springer ag neue "redakteure" sucht.
ich finde nichts dabei, sich mit dem thema chiara-im-spiegel zu befassen - das mache ich ja auch. allerdings ist es schon ein unterschied, ob man sich dabei als tränendrückerischer "journalist" auf einem der vielen ich-will-mal-meinungsbildend-werden-wenn-ich-groß-bin-blogs betätigt, oder ob man es quasi privat und aus interesse am thema tut.
die reaktionen darauf aber zeigen, dass wohl keiner der protagonisten damit auch nur annähernd umgehen kann. und das trotz der diesbezüglichen ansprüche, die sie sich auf die vor ihrem blog wehenden fahnen geschrieben haben.
den möchtegernamateurligaaufsteiger turi mit seinem für mich überflüssigen machwerk nehm ich da sogar aus. eigentlich hat er's ihr ganz schön reingewürgt mit diesem interview. auch wenn das ausser dir bestimmt nicht viele so scharf erkannt haben. vermutlich nicht mal er selbst.
grüsse, sportsfreund
ps. feedreader musst du kennenlernen, schon wegen der archivierung, um gottes willen!
zweitens: und hier wäre ein trackback zum turi angemessen und der korrekte web2.0 stil!
von den "fragen" des interviews und der boulevardesken aufmachung der ganzen angelegenheit mal abgesehen: hier ging es um nichts anderes als um turis "huhu- ich hab mit der schnecke aus´m spiegel ein interview gemacht!"-gebrülle. und chiara, die das offenkundig entweder nicht kapiert oder für einen wirklichen freundschaftsdienst hält, ist leider die blöde in diesem spielchen.
denn auch wenn peter turi nach eigenen angaben mit dem bloggen kein geld verdienen will (hier sollte eine interpunktierung stehen, die höchste skepsis ausdrückt!), weil er das ja viel leichter als autor (???) tun könne, wollen wir doch bitte nicht vergessen, dass herr turi sehr wohl darauf schielt, auf dauer mit seinem kram geld zu verdienen und in seinen branchenreport ganz gern mal eine kleine anzeige schaltet, in der beispielsweise die axel springer ag neue "redakteure" sucht.
ich finde nichts dabei, sich mit dem thema chiara-im-spiegel zu befassen - das mache ich ja auch. allerdings ist es schon ein unterschied, ob man sich dabei als tränendrückerischer "journalist" auf einem der vielen ich-will-mal-meinungsbildend-werden-wenn-ich-groß-bin-blogs betätigt, oder ob man es quasi privat und aus interesse am thema tut.
allerliebstes,
deine miss