Werteste, Sie strahlen eine seltsam dekadente Attraktivität aus. Abgesehen davon, dass ich mich allerdings ganz vorzüglich bei dem Gedanken fühle, dass es weder mein Geld (von dem ich eh nicht genug hätte) ist, dass Sie da ausgeben, noch, dass ich dem Unheil eines vielleicht doch mal vorkommenden Unwillenszeitfensters bzgl. einer rezipierenden Modenschaupartizipation unterliege, könnte ich fast in Versuchung geraten eine ähnliche Meinung wie Sie zu vertreten. Besonders Ihre Ausführungen über den extensiven Konsum lokalgenössischer Medienkultur und das Goutieren einheimischer Leibspezialitäten liessen mich unwillkürlich kopfnickend zustimmen, da aber nur farbenfrohe Details eines lange vermissten Lebenszeichens, vielleicht doch nicht so relevant, wie sich Hoffnung in mein Herz zu schleichen wagte.
Miss Manierlich - 19. Jun, 16:04
lieber ambroggio,
(schreib´ halt in meiner muttersprache in dein blog - mein englisch reicht exakt, um den inhalt zu verstehen, die feinen zwischentöne versumpfen irgendwo in der sektion, die ich im grundkurs klasse elf lieber mit kritzeleien und briefeschreiben befüllt habe. und der kalender ist so unglaublich schön: am meisten mag ich die kürbisköpfige giraffe und den januar - hat da jemand etwas zu oft eine meiner lieblingsszenen aus disneys "die schöne und das biest geguckt"?) ansonsten schmücke ich mich eben nach wie vor gern - an der kombination von hochwertigem edelschuhwerk mit dem immergleichen schwarz, schwarz, schwarz und unechtem schmuck, für den ein noch unentdecktes inselvolk mehrere hektar palmen und strand tauschen würde, kann ich beim besten willen nicht dekadent nennen..
und was die hoffnung angeht: manchmal sollte man wahrlich nicht zu wörtlich werden, ansonsten müssten wir zwei nun über relevanz sprechen - ein wahrlich unschöner ausdruck im kontext des bloggens.... giraffen mit verkohlten würstchen im mund und leuchtreklamenkichererbsen sind zumindest mir relevant genug, um mich an beidem zu erfreuen.
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(schreib´ halt in meiner muttersprache in dein blog - mein englisch reicht exakt, um den inhalt zu verstehen, die feinen zwischentöne versumpfen irgendwo in der sektion, die ich im grundkurs klasse elf lieber mit kritzeleien und briefeschreiben befüllt habe. und der kalender ist so unglaublich schön: am meisten mag ich die kürbisköpfige giraffe und den januar - hat da jemand etwas zu oft eine meiner lieblingsszenen aus disneys "die schöne und das biest geguckt"?) ansonsten schmücke ich mich eben nach wie vor gern - an der kombination von hochwertigem edelschuhwerk mit dem immergleichen schwarz, schwarz, schwarz und unechtem schmuck, für den ein noch unentdecktes inselvolk mehrere hektar palmen und strand tauschen würde, kann ich beim besten willen nicht dekadent nennen..
und was die hoffnung angeht: manchmal sollte man wahrlich nicht zu wörtlich werden, ansonsten müssten wir zwei nun über relevanz sprechen - ein wahrlich unschöner ausdruck im kontext des bloggens.... giraffen mit verkohlten würstchen im mund und leuchtreklamenkichererbsen sind zumindest mir relevant genug, um mich an beidem zu erfreuen.
allerbestes, allerherzlichstes,
miss