Dolce & Dubios

30
Nov
2006

Worüber man so lacht...

ist ja von geschmack zu geschmack verschieden, sagt aber in jedem falle eine menge über den lachenden aus. ich persönlich hatte schon eine reihe höchst schamvoller momente im kino, weil begleitungen königlich prustend wahrhaft primitive scherzsituationen auf der leinwand belohnten. ich hasse es, wenn andere menschen über sperma im haar oder flatulenzwitze lachen und möchte in solchen augenblicken am liebsten den raum verlassen.

werfen wir doch mal wieder einen blick auf die frontseite meines lieblingsbloganbieters. neben bekannten gesichtern und top-ten-hechlern findet sich dort auf immerhin platz 19 das profilbildchen eines jungen herren, im augenblicklich auf blog.de schwer angesagten comic-style: bläulich haarspitzen mit mindestens 150 bpm, proletige tätowierungen und selbstbewusste posten, gerahmt von einem sprüchlein, das gut und gerne als geistiges kind von peter maffay und rosenstolz durchgehen könnte: "komm schließ die augen glaube mir wir werden fliehn über´s meer". (text 1:1 ohne korrekturen übernommen)

holla die waldfee, schauen wir doch mal ins profil des neuen sternchens: charmant, cool, dude!, faszinierend, geheimnisvoll, gott des zynismus, intelligent, und dann auch noch sympathisch? verdammt, der junge herr hat das zeug zum zukünftigen star.

schauen wir mal, was der faszinierend-intelligente dude! in seinem blog so von sich gibt. wie wäre es beispielsweise mit diesem beitrag vom frühen abend des 29.11.?

epi

charakterisiert wird dieser perle der dummheit vom verfasser himself mit den begriffen "anti-npd", "politik" und "witz". momentchen, witz?!

"Wusstest Ihr dass Jörg Haiders Grossvater im Krieg in einem KZ umgekommen ist? - Er ist besoffen vom Wachturm gefallen!!"


dieser art sind die "anti-npd"-witze, die ein junger herr, der wie der bandleader einer schweizer hornbrillenband aussieht, so zu veröffentlichen pflegt. ich frage mich nur: was ist verdammtnochmal daran witzig, dass opa haider vom wachturm eines kz gestürzt ist? bzw.: welcher pfosten lacht über so etwas? und: die leser welcher plattform honorieren späßchen wie diesen mit einer prompten platzierung unter den "top-blogs"?

vielleicht klärt mich ja mal ein gast von blog.de auf? wer jemals auch nur eine zeile remarque gelesen hat, dem kommt das kotzen, wenn über besoffene kz-aufseher gescherzt wird. oder liegt der besonders "witz" der situation darin, dass man besoffen von einem wachturm stürzt, wo es doch so viele ernste todesarten für kz-aufseher gibt? will der verfasser uns mitteilen, dass opa haider so blöd war, dass er sogar im schoße eines kz besoffen vom turm stolpert?

fragen über fragen....ich kratz´ mir dann mal das erbrochene aus dem pony, während bei blog.de die verfasser solcher texte auf der frontseite als aushängeschild angepriesen werden.

5
Sep
2006

Ich, Bloque

nachdem ich medienjunkie ja keine contra-plumpa-kampagne voll verbalem haareziehen, untergürtellinien-treterei und dreckschmeissen (schade eigentlich) schenken darf, habe ich mir für alle fans der reprise und des immer, und immer, und immerimmerwieder veröffentlichens eines eintrages zum zwecke des gewinnens eines wettbewerbs ein kleines liedchen ausgedacht, naja - sagen wir: ich habe es ein wenig umgetextet. so dass der plumpa (der sich natürlich ganz dolle an die regeln hält) und alle seine fans es im falle eines stipendiertwerdens durch die gassen gröhlen können. achja: melodei und so kommt von den sportfreunden - bloqu´n roll, baby!

ich, bloque
(originally by sportsfreunde stiller: ich, roque)

das staatsexamen stagniert, auf jetzt.de wird votiert
die blog.de-crowd frohlockt, wie der plumpa bloggt
aus alt mach neu heisst der trend, und jeder der plumpa kennt
spendet reichlich applaus, denn der plumpa hat´s raus!
das blog wird fix dupliziert, der autor schmollt recht pikiert
wenn der pöbel moniert, dass herr quatsch repliziert

pro monat geht´s um dreihundert euronen
und plumpa selbst soll im stipendium thronen:
"kein wort zu niemandem die ich alle zocke
ich sag´s nur meinem fanblock: ich bloque!"

die plumpen fans reagiern, die votingzahln explodiern
aus einem beitrag mach zwei, fürs stimmvieh ist man so frei
zum greifen nah ist der sieg, im kommentarstrang herrscht krieg
man spendet nicht nur applaus, doch was raus muss muss raus:

denn nur einem gebühren diese worte,
ein stipendiat, der ganz besonderen sorte:
"ihr üblen neider ihr, die ich alle toppe:
ich sag´s nur meinem fanblock: ich bloque!"


toi, toi, toi plumpa- wer so ehrlich und moralisch integer ist wie du, der bringt´s noch weit in seinem leben. allein der duktus, in dem du im jetzt.de-kommentarstrang das "ungerechte und manipulierbare" verfahren anprangerst, dein weinerlicher spielplatz-ton und die vehemenz, mit der du auf dein vermeintliches recht einer fairen behandlung pochst, sind einfach nur ungoustiös und hochgradig sozialpathologisch. du warst früher immer das kind, dass den ultrapeniblen klassensprecher spielte, sich vermeintlich wahnsinnig fair und gerecht benahm und dann verwundert zur kenntnis nehmen musste, dass auf klassenfahrten keiner mit ihm das zimmer teilen wollte? so ein seminarfaktotum, dass geräuschvoll asthmaanfälle imitierte, wenn jemand im nichtraucherbereich der mensa eine zigarette anzündete? jemand, der kritik immer mit den worten beginnt: "also, das soll jetzt nicht gegen dich persönlich gehen...."?.

ich für meinen teil sehe es mit genugtuung und offener schadenfreude, wie du als folge deines affigen benehmens bei dieser stipendien-vergabe endlich mal die wohlverdienten klappse auf die pfötchen bekommst, die dir bei blog.de aus falscher majestätsscheu keiner geben wollte. und am lustigsten finde ich deinen empört-ungläubigen ton, der explizit verrät, dass du es kaum glauben kannst, wie jemand wagen kann, an deinen motiven und der rechtmässigkeit deines verhaltens zu zweifeln. wissen die denn alle nicht, wen sie vor sich haben?

24
Aug
2006

Ferdinand und Fenditasche

ferdinand

erinnert sich noch jemand an ferdinand? an ferdinand den stier, einen herzzerreissenden disney-film, in dem es um einen zartfühlenden stier geht, der am liebsten in halbtotaler einstellung unter einem baum mit tiefhängenden ästen sitzt und an blumen riecht?

genji hat ferdinands gemüt. da, wo bei disney die stimme aus dem off resigniert flüstert: "und ferdinand? ferdinand saß einfach da und roch an den blumen", würde ich manchmal gern krächzen: "und der wichtelprinz? der wichtelprinz sitzt einfach da und denkt an sein auto. oder einen bagel.auf jeden fall zeigt er vollkommen anormale, d.h. ungerührte reaktionen"

ferdinand-gemüter machen mich komplett rasend, nichts erregt meinen unmut in kritischen situationen mehr, als jemand der mit stoischer ruhe neben mit sitzt und ferdinandisch an den blumen schnüffelt. und wann immer ich aufgeregt und ausser mir vor zorn bin, schnüffelt es neben mir gar heftig. ich bin ein extrem aufbrausendes gemüt und von extremer emotionaler auslenkbarkeit, während genji aufreizend affektflach ist. es vergeht kein gemeinsamer beruflicher termin aus dem ich köchelnd und mühsam beherrscht herauskomme, infolge dessen sich mein angestauter agsress nicht auf die barock-gutmütige blumenschnüffelseele an meiner seite entlädt. es macht mich rasend und ungleich wütender als die auslösersituation, wenn genji fröhlich gelaunt neben mir hertänzelt und nicht einmal den versuch unternimmt, aus solidarität auch ein bisschen erbost zu sein. wozu hat man denn spiegelneuronen?! na also.

um einen rasanten themenwechsel hinzulegen: das hier erregt ebenfalls meinen unmut. bisher dachte ich immer, schockierend mies gemachte türkische murakami-bags oder blenderfreund-paradiese wären die spitze des eisbergs potenzieller fake-konsumentinnen. offenkundig gehts aber immer noch ein stockwerk tiefer.

keine frage: ich hätte ebenfalls wahnsinnig gern eine muse-bag. am liebsten aus tollkirschenrotem krokoleder. womit ich mich aber in grund und boden schämen würde, wäre eines der "triple-a"-replica-modelle, die innen mit obskuren stöffchen ausgeschlagen sind und denen man ihre miese kinderstube 100 meter gegen den wind ansieht. lieber trage ich auch zukünftig zum bleistiftrock eine knallrote freitagtasche: wenn´s der salär eben nicht hergibt, dann ist das eben so. die schande, mit einer fake-tasche oder einem grausig nachgemachten d&g-top herum zu laufen, wäre mir persönlich einfach zu groß - da quäle ich mich lieber in würde und mit massenware von zara. entgegen aller anderslautenden stimmen: eine manufaktur-tasche im wert von zwei moantsgehältern sollte selbst ein blinder von einem massenproduzierten stück ramsch vom basar unterscheiden können. punkt. und angesichts der vielen schlampig gekleideten weststadtghetto-mädchen, die zu ihren trainingsanzügen und 5-euro-glitzertops eine echtheit heuchelnde gucci-tasche über der schulter hängen haben, deren wert das gesamte wohnungsinventar der familie übersteigt, überzieht scham und tiefe verachtung mein gesicht.

ich verstehe das gesamte prinzip mit diesem potemkinschen plunder nicht. wirklich. vielleicht liegts wieder an meiner kindheit unter einem portrait des alten fritz, aber ich verstehe nicht, warum man sich bei ebay eine offenkundig nachgemachte paddington-bag für 50 euro kauft. wenn es nur um die ästhetik gänge, sollten die betreffenden damen vielleicht eher hierhin abbiegen: da liegen die objekte der begierde als solider nachbau ohne das peinliche pseudo-label. wenn es tatsächlich nur um labels gehen sollte: herrgott, dann kauft euch bei h&m 20 tops und lasst im copyshop juicy couture und prada draufdrucken. das wäre konsequent und ähnlich triple-a wie ein standard-fake.

luxusbabe ist die konsequente weiterentwicklung des marktsegmentes für diejenigen leute, die sich für ein klassentreffen die kleinstmotorisierte c-klasse als coupe bei sixt ausleihen oder an ihrem schlüsselbund einen porsche-anhänger haben, der beim ersten date neben der kaffeetasse in szene gelegt wird. peinlich finde ich die dahinterliegende attitüde als schainbares mitglied der monetär-erlesenen käuferschicht identifiziert zu werden- nicht das begehren nach jimmy choo & co.

28
Jul
2006

Was lange währt -

wird endlich turi. ich wartete ja schon seit ein paar tagen auf reaktion aus turiland - erste zarte blüten waren ja bereits am anfang der woche erkennbar. heute aber, da holt der peter den ganz dicken prüfel raus.

und wie das eben immer so ist, wenn sich endlich mal jemand traut, ein bisschen an jemandes thron zu pinkeln: jetzt kommen sie alle angekrochen. diejenigen, die sich ein bisschen zu wieselflink darauf einlassen, endlich mal zurück kläffen zu dürfen. die gelegenheit ist günstig, da schon jemand anderes das erste kieselzuckersteinchen geworfen hat. auf ihn mit gebrüll!

unter anderem mit dabei: wolfgang müller. wolfgang ist ein lustiger herr, der spassige ideen wie beispielsweise jene, das bloggen lebe von gegenseitiger vernetzung, publiziert. kleine ergänzung meinerseits: vernetzung bedeutet in dieser lesart: kräftig trackbacks setzen und im eigenen blog permanent auf fremd-gedachtes verweisen - natürlich inklusive schöner langer zitate aus texten, deren rechte man nicht besitzt und selbstverständlich ohne den autor mal anzufragen, ob das vielleicht unangenehm sei. aber hey: so isses eben, das web zwonull! herr müller gehört zu den leuten, die schon herr godwin so trefflich in ein gesetz goss. wolle macht aus einem belustigenden beitrag flott ein pogrom, "volksmassen" werden aufgepeitscht, das wörtchen denunzieren fällt und natürlich auch die aussage, es käme bald der aufruf "kauft nicht beim....". ich persönlich finde es grenzwertig lieber herr müller, einen blogversageraward mit nationalsozialistischer stimmungsmache zu vergleichen. vielleicht nochmal drüber nachdenken....

auch frank weiss: der alphonso, der hat das web2.0 nicht kapiert. der löscht kommentare!

stefan uhrenbacher
hingegen freut sich, dass herr turi endlich mal ein bisschen privat angetrüffelte hetze in sein blog streut und bemerkt süffisant, wo meyer drauf steht, könne ja bei diesem namen nun wirklich nichts substanzielles drin sein. zumal wenn der verfasser nur einen fiat fährt.

zum glück weiss turi selbst aber die antwort auf alle fragen: der don ist halt ein bayer. und die bayern, naja. die sind halt so! ganz ehrlich! und damit auch jeder wirklich kapiert, was bayersein im turihirn bedeutet, gibts ein lustiges strauß-zitat mit dem zusatz, hierbei handele es sich um dons landesvater. ach und turi: ich erkläre dir bei gelegenheit gern mal genauer, was der unterschied zwischen dem, was du unter "projektion" verstehst und den fachbegriffen projektion, übertragung und projektiver identifizierung ist.

20
Jul
2006

Hohlspiegel

mehr als genug wurde zu beginn der woche bei chiara über ihre erwähnung in der aktuellen ausgabe des spiegels debattiert. auch heute kann ich ihre empörung und ihre berechtigte sauer-seierei noch sehr gut nachvollziehen.

was ich allerdings schlichtweg befremdlich finde und was im kern aus dem gleichen hölzchen besteht, aus dem auch der spiegel-artikel geschnitzt ist und über dessen wurmstichigkeit sich doch alle so herrlich einig waren, ist dieses, vom verfasser peter turi als "interview" bezeichnete hochnotpeinliche dings.

chiara selbst äussert sich in ihrem blog darüber
, dass sie keine lust verspürt, angesichts des ephemeren publicity-schubs durch die erwähnung im spiegel als marketing- und selbstinszenierungsplattform instrumentalisiert zu werden.

als wie zutreffend diese vermutung chiaras sich schon kurze zeit später erweisen sollte, zeigt der branchendienst für medienmacher aufs vortrefflichste und in beinahiger lehrbuch-qualität. es fällt mir doch äusserst schwer zu glauben, dass es herrn turi mal hopplahopp und soeben eingefallen sein soll, mal lässig und aus der hüfte ein flinkes kleines interview mit dem überraschend zum sternchen gewordenen mitglied seiner "blogfreunde"-liste zu führen. ich für meinen teil halte dies für genau die art von aktionen, die chiara selbst (s.o.) so korrekt einstufte.

erstaunlich, dass sie diesen quatsch dann trotzdem mitmacht - aus turis sicht erstaunt die aktion eher weniger. ein exklusiv-interview mit jemanden der, naja, der eben mal im spiegel erwähnt wurde: die möglichkeit, sich selbst als derartig extrem vernetztes mitglied der bloggenden gemeinde zu exponieren, muss direkt ergriffen werden. wer weiss, wann wieder so eine dolle gelegenheit kommt! ich nenne so etwas genau die form von instrumentalisierung, die chiara und jeder halbwegs mit geschmack bewehrte mensch, zumindest skeptisch bewerten sollte. oder eben schlichtweg zum kotzen findet.

wie kann man sich über die (wie bereits bei chiara im kommentar erwähnte) nicht sonderlich glückliche formulierung des spiegels moralisch empören, und sein eigenes interview mit einem direkten und nicht einmal ansatzweise gebrochenen zitat einleiten? in diesem verhalten ist zumindest ein hauch der bigotterie zu lesen, die auch mitschwingt, wenn die bildzeitung sich über veröffentlichte fotos von lady di empört und diese dann zur illustration gleich mitdruckt.

wenn, lieber peter turi, du dich fürs seelenheil deiner "blogfreunde" interessierst, dann solltest du demnächst als aufmacher deines beitrags innerhalb des medienmacher-profi-supidupi-blogs vielleicht nicht unbedigt die gleichen formulierungen verwenden, wie der spiegel. jaja: gestern noch in der druckpresse und heute schon sind die hintergrund-infos blogfrisch beim turi zu lesen.

chiara selbst ärgerte sich insbesondere über die yellowpressige art, in der der spiegel aus ihrem blog die themen sex und trümmerbruch auswählte. blöd nur, dass turi himself das gespräch, das in den kommentaren seines eintrages geführt wurde, mit "interview mit einem männermordenen vamp" überschreibt und auch ansonsten ganz unumwunden und einmal mehr demonstriert, dass sex eben auch im medienmacher-blog sellt. der investigative journalist schlüpfert von andeutung (" kommt drauf an, wieviel du gerade anhast") zu andeutung ("was bringt es dir, wenn leser angesichts deiner schilderungen ejakulieren?") und schiebt dann schnell hinterher, dass es ihm beim bloggen natürlich nicht ums geld geht. wobei: 5000 clicks am tag wären schon nicht schlecht. auch in der (o-ton turi) "2.0 welt", die man (wenn solche textchen wirklich prototypisch für selbige stehen sollten) lieber nicht erleben will, gehts eben gern mal ums vögeln und andere, knackig verpackt leicht zu verkaufende themen.
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